PRAXIS FÜR OSTEOPATHIE UND HOMÖOPATHIE
PRAXIS FÜR OSTEOPATHIE UND HOMÖOPATHIE
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PRAXIS FÜR OSTEOPATHIE UND HOMÖOPATHIE

Homöopathie – Iridologie

Homöopathie
Homöopathie ist eine sanfte Heilmethode, die das natürliche Bestreben des Körpers zur Selbstheilung nutzt. Sie sieht die Symptome einer Krankheit als Zeichen eines gestörten inneren Gleichgewichts. Homöopathische Arzneimittel unterstützen die Wiederherstellung der körperlichen und seelischen Balance. Nach dem Motto: „Behandle den Menschen und nicht die Krankheit“ wird der Mensch als Ganzes betrachtet. Für die richtige Auswahl des geeigneten homöopathischen Mittels benötigt der Therapeut daher auch umfassende Kenntnisse über die Gesundheits- und Lebenssituation seines Patienten.

Pflanzenheilkunde
Schon immer wurde die Heilkraft vieler Pflanzen genutzt, um Krankheiten zu lindern oder zu heilen. Zur therapeutischen Anwendung werden Heilpflanzen in Form von Tees, Tinkturen, Umschlägen, Tabletten, Salben usw. eingesetzt.

Iridologie
Den Begriff "Iridologie" könnte man auch mit den Worten "Lehre der Iris" übersetzen. Genau genommen werden die Farben, Phänomene und unterschiedlichen Strukturen der Iris in unserem Auge interpretiert. Heutzutage ist die Analyse nicht mehr auf die Iris beschränkt, es werden auch weitere Zeichen im Auge wie z.B. Gefäßzeichnungen beobachtet und in die Beurteilung eingeschlossen. Der Begriff "Irisdiagnose" ist irreführend, weil eine Diagnosestellung aus dem Auge - abgesehen von den Augenerkrankungen selbst - nicht möglich ist. Anhand der Iridologie können Hinweise über ererbte Krankheitsanlagen und die individuelle Stoffwechsellage eines Menschen erfasst werden. Aus diesen Erkenntnissen lassen sich therapeutische Möglichkeiten bzw. Maßnahmen ableiten. Eine Irisanalyse kann auch zu einer Empfehlung für weitere klinische Diagnoseverfahren führen. 

 

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